Donnerstag, 16 April 2026 23:03

Derbytime: Blau-Gelb trifft auf Blau-Weiß Empfehlung

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Derbytime ist am Freitagabend (19:00 Uhr) in der LINZ AG Arena angesagt, wenn die ASKÖ DONAU die Zweitvertretung von Bundesligist FC Blau-Weiß Linz empfängt. Die Kleinmünchner wollen dabei an die Leistung vom 3:0-Auswärtserfolg vergangene Woche in Putzleinsdorf anknüpfen und im Idealfall den ersten Heimsieg der Frühjahrssaison einfahren.

„Wir können mit einem Sieg punktemäßig mit Blau-Weiß gleichziehen. Darauf liegt der Fokus“, sagte Cheftrainer Alexander Steinkellner gegenüber ligaportal.at und verwies damit auf die Ausgangslage in der Tabelle: Aktuell trennen die fünftplatzierten Blau-Weißen und die auf Rang acht liegenden Blau-Gelben drei Zähler.

Um am Stadtrivalen gar vorbeizuziehen, bedarf es eines vollen Erfolges mit zwei Treffern Unterschied, nachdem das Hinspiel mit 2:1 an die Jagodic-Elf ging. Damals steuerte Edvin Orascanin in der Nachspielzeit den einzigen Donau-Treffer bei. Auswärts warten die Blau-Weiß Amateure im Frühjahr noch auf den ersten Punktgewinn, zuletzt musste man sich der SPG St. Florian/Niederneukirchen mit 2:4 geschlagen geben.

Umgekehrt hatte sich die Mannschaft in der Woche davor beim 8:0 über Putzleinsdorf/Hofkirchen in Torlaune befunden. Auffallend: Während sich die Kleinmünchner Bilanz mit 16 Heim- und 14 Auswärtszählern bis dato relativ ausgeglichen gestaltet, holte Blau-Weiß 24 der 33 Punkte vor eigenem Publikum. Besondere Achtsamkeit verdient Torjäger Mario Kvesa, der bislang 14-mal netzte.

Zwei Auswärtssiege in Folge ohne Gegentor

Einen überzeugenden Auftritt legte die ASKÖ DONAU vergangene Woche beim 3:0-Auswärtssieg über die SPG Putzleinsdorf/Hofkirchen hin. Von Beginn an spielbestimmend, scorte Edvin Orascanin nach einer halben Stunde nach einem Corner aus kurzer Distanz. Etwas mehr als eine Stunde war absolviert, als Burak Katar einen Orascanin-Assist zum 2:0 verwertete. Im Finish sollte er den Doppelpack schnüren und nach Vorarbeit von Nenad Vidackovic den 3:0-Endstand markieren. „Das war ein ungefährdeter, verdienter Sieg, der Pflicht für uns war. Damit sind wir sehr zufrieden“, resümierte Cheftrainer Alexander Steinkellner nach dem zweiten Auswärtserfolg unter seiner Ägide in Folge ohne Gegentor. Zwei Wochen davor hatte man mit dem gleichen Ergebnis die Viktoria aus Marchtrenk bezwungen.

Weniger erfreulich verlief die Heimaufgabe gegen den Tabellenzweiten und Aufstiegsaspiranten SV Garsten. Das Resultat von 0:4 schien deutlich, wenngleich dafür vorrangig ruhende Bälle verantwortlich zeichneten, fielen doch sämtliche Tore nach Standardsituationen. Die ersten beiden Treffer der Gäste resultierten aus einem Eckstoß, in weiterer Folge machten sich die Garstener noch zwei Freistöße zunutze.

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