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Wertekodex

Die Jugendabteilung der ASKÖ DONAU Linz hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen der sportlichen Ausbildung den Kindern auch Werte zu vermitteln. Werte, die für die Jugendabteilung der Blau-Gelben, ihre Trainer und Eltern stehen sollen. 

01Unsere Kinder sollen beim Wettkampf positiv begleitet und unterstützt werden. Lob von Seiten der Trainer und Beifall von den Eltern gehören dabei zu den obersten Prämissen, damit die Kinder mutig und mit Freude im Spiel agieren können.

02Sportliche Ratschläge dürfen ausschließlich von den Trainern erteilt werden, weil wir dafür Sorge tragen, dass diese gut ausgebildet sind und den Anforderungen einer modernen fußballerischen Ausbildung entsprechen.

03Die sportlichen Ratschläge unserer Trainer beinhalten auch Verbesserungsvorschläge für die Kinder, weshalb Kritik in sportlichen Belangen von Seiten der Eltern (auch zu Hause) überflüssig und absolut unerwünscht ist.

04Wir orientieren uns an den Stärken jedes einzelnen Kindes und nicht an den Defiziten. Wir erwarten uns dabei Unterstützung von den Eltern, indem auch sie mit ihren Kindern ausschließlich die sportlichen Erfolgserlebnisse reflektieren.

05FAIRNESS muss im Jugendfußball und natürlich auch bei DONAU Linz konsequent gelebt werden. Fairness allen Kindern, Trainern und Eltern der eigenen (!) Mannschaft sowie allen Kindern, Trainern und Eltern der gegnerischen Mannschaft und dem Schiedsrichter gegenüber genießt höchste Priorität.

06Ein von uns gesetztes Ziel ist, dass die Kinder Selbststeuerungskompetenz entwickeln. Unsere Trainingsmethoden sind speziell darauf abgestimmt, diese Eigenständigkeit Schritt für Schritt erwerben zu können. Auch die Eltern können dazu einen Beitrag leisten, indem sie zum Beispiel die Kinder die Fußballschuhe selber reinigen und die Sporttasche selber tragen lassen.

07Fragen der Eltern über die Entwicklung des eigenen Kindes können und sollen im Rahmen eines Gespräches mit dem Trainer oder der Jugendleitung gestellt werden.

08Ein wichtiges Anliegen ist uns auch die Förderung von TEAMGEIST. Als bestes Beispiel dient unseren Kindern, wenn Trainer und Eltern untereinander einen solchen Teamgeist entwickeln. Eifersüchteleien zwischen Trainern und vor allem Eltern untereinander sind letztlich dem Teamgeist, der zwischen den Kindern entstehen soll, wenig förderlich und haben auch zu unterbleiben.

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